Hinschauen statt Wegschauen – Kinderschutz in der Kita
| Kursnummer: | 1B12 |
|---|---|
| Beginn: | 27.01.2027, 09:00 Uhr |
| Ende: | 27.01.2027, 16:00 Uhr |
| Termine: | 1 |
| offene Plätze: | 12 |
| Kosten: | 124,00 €* |
| Veranstaltungsort: | Bildungswerk Friesoythe e.V., Kirchstr. 9, 26169 Friesoythe |
| Referent*in: | Inge Hennekes |
Kursbeschreibung "Hinschauen statt Wegschauen – Kinderschutz in der Kita"
Kinderschutz beginnt mit dem genauen Hinschauen: Wahrnehmen, einordnen, ansprechen und handeln. Doch was tun, wenn sich ein ungutes Gefühl einstellt, ein Kind plötzlich verändert wirkt oder Grenzen überschritten werden?
In dieser praxisnahen Fortbildung geht es darum, Signale von Kindern aufmerksam wahrzunehmen, Beobachtungen fachlich einzuordnen und auch bei Unsicherheiten handlungsfähig zu bleiben. Gemeinsam schauen wir auf die eigene Haltung, auf Verantwortung und Grenzen pädagogischer Fachkräfte sowie auf die Frage, wie Kinderschutz im Alltag konkret gelingen kann.
Im Mittelpunkt stehen:
·Warnsignale und Veränderungen bei Kindern erkennen
·Beobachtungen von Vermutungen unterscheiden
·Nähe, Distanz und Grenzverletzungen reflektieren
·sicher handeln bei einem unguten Gefühl oder Verdacht
·Verantwortung, Zuständigkeiten und Handlungsschritte klären
·Kinder ernst nehmen, beteiligen und in ihrer Stimme stärken
·Sicherheit im Team gewinnen und gemeinsam hinschauen
Denn: Kinderschutz bedeutet nicht, immer sofort die richtige Antwort zu kennen – sondern nicht wegzuschauen, Fragen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen.
Referentin: Inge Hennekes, Erzieherin, Fachwirtin für Kindertagesstätten, Syst. Familientherapeutin (DGSF), Syst. Supervisorin und Coach (DGSF), InsoFa
In dieser praxisnahen Fortbildung geht es darum, Signale von Kindern aufmerksam wahrzunehmen, Beobachtungen fachlich einzuordnen und auch bei Unsicherheiten handlungsfähig zu bleiben. Gemeinsam schauen wir auf die eigene Haltung, auf Verantwortung und Grenzen pädagogischer Fachkräfte sowie auf die Frage, wie Kinderschutz im Alltag konkret gelingen kann.
Im Mittelpunkt stehen:
·Warnsignale und Veränderungen bei Kindern erkennen
·Beobachtungen von Vermutungen unterscheiden
·Nähe, Distanz und Grenzverletzungen reflektieren
·sicher handeln bei einem unguten Gefühl oder Verdacht
·Verantwortung, Zuständigkeiten und Handlungsschritte klären
·Kinder ernst nehmen, beteiligen und in ihrer Stimme stärken
·Sicherheit im Team gewinnen und gemeinsam hinschauen
Denn: Kinderschutz bedeutet nicht, immer sofort die richtige Antwort zu kennen – sondern nicht wegzuschauen, Fragen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen.
Referentin: Inge Hennekes, Erzieherin, Fachwirtin für Kindertagesstätten, Syst. Familientherapeutin (DGSF), Syst. Supervisorin und Coach (DGSF), InsoFa
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